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Ritzio`s statement regarding German operational company

Germany16 May 2019

Under decision of the Supreme Administrative Court of Berlin, one of ten German operational companies of Ritzio Group lost an opportunity to manage 27 slot halls in Berlin. This decision ended cycle completely on the company's longstanding dispute with the municipalities of four Berlin districts about the company's “commercial unreliability”.

Recognition of the company as “unreliable” was a result of administrative violations committed by previous management of the company, which, as a result of the proceedings, were removed from their posts.

Enforcement of the court decision will not lead to any tangible consequences for German part of Ritzio Group due to the fact that 13 out of 27 slot machine halls were already closed at the time of the court decision for economic reasons. Put it otherwise, Ritzio will decommission about 100 gambling slot machines out of more than 1500 units of existing gambling machines in Germany, i.e. less than 10% of machine fleet, during the enforcement of court decision.

It's worth noting that the court decision relates to only one operational company, while the rest of group companies continue the activity in Berlin and in other federated lands of Germany. There are no similar complaints from the municipalities.

Deutsch

Aufgrund der Entscheidung des Obersten Verwaltungsgerichts von Berlin hat eines der zehn Unternehmen der Ritzio-Unternehmensgruppe die Betriebsmöglichkeit von 27 Spielhallen verloren. Dieser Gerichtsbeschluss setzte einen Schlusspunkt im langjährigen Streit mit den Kommunen der vier Berliner Bezirke im Fall der „wirtschaftlichen Unzuverlässigkeit“ des Unternehmens.

Die Einstufung des Unternehmens als „unzuverlässig“ war das Ergebnis von zahlreichen Ordnungswidrigkeiten, die zuvor von der ehemaligen Geschäftsführung des Unternehmens begangen wurden. Nach den darauffolgenden Untersuchungsergebnissen wurde die frühere Geschäftsführung ihrer Positionen enthoben.

Die Vollstreckung des Gerichtsbeschlusses hat tatsächlich jedoch keine wirtschaftlichen Konsequenzen für die Fortführung des Geschäftsbetriebes der Unternehmensgruppe in Deutschland, da bereits 13 von 27 Spielhallen im Zeitraum der Gerichtsverhandlung aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen worden. Mit anderen Worten, während der Vollstreckung des Urteils wird Ritzio etwa 100 Spielautomaten aus mehr als 1.500 Einheiten bestehender Spielgeräte in Deutschland außer Betrieb setzen, d.h. weniger als 10% des Spielautomatenbestandes.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass der Gerichtsbeschluss lediglich eine Betreibergesellschaft betrifft. Alle anderen Gesellschaften der Unternehmensgruppe sind weiterhin ohne Beschwerden seitens der Bezirke in Berlin und in den anderen Bundesländern aktiv.